Ausstellungen | Aktuelles

//Aktuelle Ausstellung

//“Kunst, Liebe und Wahrheit – Die Symbolsprache im Bogumilentum“
Malerei und Installationen von Antonia Duende und Ralitza M. Vladimirova

Vernissage: Freitag, 8. Dezember 2017, um 19:00 Uhr | Einlass ab 18:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 9. Dezember 2017 bis 26. Januar 2018

In der Morgenstern-Galerie beginnt am 8. Dezember 2017 ein Reihe von Veranstaltungen, die sich mit den Bogumilen, deren Urheimat Bulgarien ist, auseinandersetzen und diese einflussreiche spirituelle Bewegung wieder der heutigen Öffentlichkeit zugänglich machen. Die beiden bulgarisch-stämmigen Künstlerinnen Antonia Duende und Ralitza M. Vladimirova zeigen in einem spannenden künstlerischen Dialog die Gedankenwelt der Bogumilen und transformieren deren mittelalterliche Bildsprache in unsere Zeit.

Die Bogomilen entstanden im 10. Jahrhundert im Gebiet des heutigen Bulgarien und forderten die Rückkehr zur ursprünglichen spirituellen Lehre des Christentums. Sie lehnten daher die kirchliche Hierarchie kategorisch ab. Die Bewegung breitete sich schnell auf dem Balkan aus und reichte im Osten bis nach Russland und im Westen bis nach Italien, Spanien und Frankreich. Historisch nachgewiesen ist die enge Verbindung mit den südfranzösischen Katharern.

Ihr Ziel war es, die Prinzipien der Gleichheit, Brüderlichkeit und der Freiheit in der Gesellschaft zu etablieren, indem dem Menschen ein Weg zur Selbsterkenntnis, zur Vervollkommnung und zu einem direkten Kontakt mit Gott ermöglicht werden sollte.

Morgenstern-Galerie: Ausstellung von Ralitza M. Vladimirova: "Harmonisierung der Gesamtheit"

Ralitza M. Vladimirova: „Harmonisierung der Gesamtheit“

Morgenstern-Galerie: Ausstellung von Antonia Duende

Antonia Duende: „Lebensbaum“

Durch ihre Arbeiten möchten die Künstlerinnen einen offenen Dialog über das Potential des Vermächtnisses des Bogumilentums für den heutigen Tag initiieren. Sie verstehen Ihren Fokus auf die Bogumilien als einen kreativen Beitrag zur Auseinandersetzung für Pluralität und Diversität in einer gemeinsamen, friedlichen Zukunft in Europa.

Außerdem möchten wir Sie zu weiteren Veranstaltungen einladen, die wir im Rahmen der Ausstellung konzipiert haben:

Samstag, 09.12.17 | 15:00 – 18:00 Uhr  | Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)
Kreativworkshop “Inside Out, Outside In” mit Ralitza M. Vladimirova

In diesem Workshop wollen dazu einladen, das spirituelle Wissen zu erforschen, welches in den ausgestellten Kunstwerken eincodiert und ausgedrückt ist. Wir reisen dazu von der Betrachtung in die Bewegung, drücken uns durch Musik und Kunst aus, erforschen den kreativen Ausdruck, teilen, tauschen uns aus, werden bewusst.
Verschiedene Materialien stehen für diese Erfahrung bereit.

Donnerstag, 28.12.17 | 19:00 – 21:00 Uhr  | Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)
Workshop „Kairos – Ergreife den Moment”

„Die Gelegenheit beim Schopfe packen“ – das geflügelte Wort geht auf den griechischen Gott KAIROS zurück. In der besonderen Zeit zwischen den Jahren wollen wir uns mit unserem eigenen Umgang mit dem JETZT und dem Erkennen von besonderen Gelegenheiten beschäftigen: Wie können wir leichter die Gelegenheit beim Schopfe packen, die uns das Schicksal zuspielt?
Der Jüngling KAIROS erinnert uns an die Qualität des Moments. Ihm gegenüber steht AEON als Repräsentant der Ewigkeit. CHRONOS, dargestellt als träger Greis, versinnbildlicht den Ablauf der Zeit und auch unserer Lebenszeit.

Freitag, 12.01.18 | 19:00 – 21:00 Uhr  | Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)
„Steinerne Symbole” – Vortrag zu den Stecci der Bogumilen von Karlo Lindauer

Freitag, 19.01.18 | 19:00 – 22:00 Uhr  | Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)
Vortrag zum Bogumilentum von Damjan Popchristov mit anschließender Diskussion unter Leitung von Karlo Lindauer

Weitere Informationen zu den Künstlerinnen finden Sie hier:

http://antoniaduende.com

Öffnungszeiten der Galerie: Do. und Fr. von 16-19 Uhr und nach Vereinbarung (Tel.: 0176- 3463 7335)

 

//Vergangene Ausstellungen

//Lin Haas: „ratlos vor…“
Fotografien

Finissage: Sonntag, 3. Dezember 2017, von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns und der Fotografin Lin Haas die aktuelle Ausstellung ein letztes Mal zu sehen, weitere Details in den Fotografien zu entdecken und in gemütlicher Runde über Kunst und die Welt zu sprechen!

>> MEDIENRESONANZ: Das Kunstnetzwerk art-in-berlin hat die Ausstellung besucht und folgendes festgestellt:

http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=4468

 

Vernissage: Freitag, 20. Oktober 2017, um 19:30 Uhr | Einlass ab 18:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. Oktober bis 3. Dezember 2017

Lin Haas, Meisterschülerin von Prof. Arno Fischer, stellt in der Morgenstern-Galerie neue Arbeiten aus ihrer Fotoserie „ratlos vor…“ aus. Es sind die kleinen Begegnungen des Alltags, die Dinge, die vor unseren Füßen liegen, denen sich Lin Haas seit vielen Jahren widmet: Grafische Strukturen, hochbeinige Wesen, assoziierte schwingende Vogelflügel – ein verlorenes Herz…

Morgenstern-Galerie: Ausstellung von Lin Haas

Lin Haas: „ratos vor…“

Die Motivsuche von Lin Haas ist eher eine Motivbegegnung, dem Zufall, der Neugier überlassen. Das Hinschauen in einer entschleunigten Welt, geleitet von einer interessierten, offenen Neugier, das Sich-Befassen mit Details und der eigenen Phantasie eröffnet Welten: „Es fällt mir zu, wenn ich es zulasse.“

Auf den ersten Blick unscheinbare Zufälligkeiten werden zu mitunter humorvollen Sinnbildern. Assoziationen liegen nahe, grafische Elemente und Strukturen fügen sich zu einem Bild. Eine Ästhetik unscheinbarer, bisweilen rätselhafter Motive wird spürbar. Die fotografische Serie bildet ein thematisches Gesamtwerk, in dem die einzelnen Arbeiten ineinandergreifen und doch jedes Bild für sich steht.

Öffnungszeiten der Galerie: Do und Fr von 16-19 Uhr und nach Vereinbarung (Tel.: 0176- 3463 7335)

 

//Anna Hoffmann: Mikrokosmos und Makrokosmos – Fraktalgrafiken

Vernissage: Freitag, 24. März 2017 um 18:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 24. März bis 26. Mai 2017

Ungewöhnliche Perspektiven, leuchtende Farbräume, filigrane Formen – das ist die geheimnisvolle Welt der Fraktale. Für manche sogar die Kunst für ein neues Zeitalter, denn das Hermetische Gesetz „Wie oben, so unten“ ist hier das Prinzip.
„Die fraktale Geometrie bietet Analogien und Modelle, die uns möglicherweise gestatten, irgendwann ein universelles Gesetz für den Kosmos zu entdecken“, so die Buchautorin Maria Binimelis Bassa in ihrem neuesten Buch Fraktale Geometrie.

Die Künstlerin Anna Hoffmann hat die Galerie unserer Stiftung in die Farb- und Formenwelt der Fraktale getaucht. Sie beschreibt ihre Arbeit so: „Beim Entwerfen von Fraktalbildern bin ich auf der Suche nach Formen und Strukturen, die in mir eine Resonanz hervorrufen, weil sie mich an eine verborgene natürliche Ordnung der Dinge erinnern. Fraktale Geometrie zu schaffen, ist für mich die Möglichkeit, dem Unsichtbaren, Unausgesprochenen, Nicht-Fassbaren eine Gestalt zu geben.“

Morgenstern Galerie: Ausstellung von Anna Hoffmann Fraktal

Anna Hoffmann: Fraktalgrafik 1, 2017

Anna Hoffmann lädt Sie zu einer besonderen Reise in eine Kunst ein, die „zwischen der ersten und der zweiten Dimension“ liegt. Näheres erklärt die Künstlerin am Vernissage-Abend und bietet zwei „Kreativ-Workshops“ sowie zwei „Philosophische Abende“ in den kommenden Wochen für Menschen an, die mehr über Fraktale erfahren möchten:

Donnerstag, 6. April: Kreativ-Workshop „Inspirationen und neue Ideen fördern mit Fraktalen“
Donnerstag, 27. April: Philosophischer Abend „Von verborgenen Strukturen bis zur Chaos-Forschung“
Freitag, 12. Mai: Philosophischer Abend „Mikrokosmos und Makrokosmos“
Donnerstag, 18. Mai: Kreativ-Workshop „Kreatives Denken, Metaphern und Wortbilder mit Fraktalen“

Beginn jeweils um 19:00 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Eintritt frei

Öffnungszeiten der Galerie: Mi-Fr von 15-19 Uhr und nach Vereinbarung

 

//THE ART OF HOW TO DREAM

„Zoom-O-Graphics“ von Edgar Froese und Acryl-Malerei von Bianca Froese-Acquaye
Ausstellungsdauer: 05.02.16 bis 31.10.16

Am 20. Januar 2015 ist Edgar Froese verstorben – Deutschland (und die Welt) hat eine geistige und kreative Größe verloren. Auch wenn das nicht jedem bewußt ist. Und deswegen gibt es diese Ausstellung.

Edgar Froese, geboren 1944 in Tilsit/Ostpreußen, war Musiker, Künstler und Philosoph. Seine Band TANGERINE DREAM gehört neben CAN und Kraftwerk zu den Begründern der elektronischen Musik. Als Edgar W. Froese die Gruppe im Herbst 1967 gründete, hatte er schon klare Vorstellungen von visionären Klängen und neuartiger Musiktechnologie. Markenzeichen wurden sphärisch-melodiös-rhythmische Klangteppiche, die über Jahrzehnte unverwechselbar sind: „Ein unterhaltsames und manchmal einschüchterndes Erlebnis“ (Washington Post).

Zu Ehren von Edgar Froese präsentieren wir einige seiner „Zoom-O-Graphics“ genannten Fotocollagen – tiefsinnige, mystisch aufgeladene Kompositionen, die E. Froese am Computer kreiert hat. Sie erinnern zuweilen an den großen Surrealisten Salvador Dali, für den Edgar Froese in dessen Villa 1967 Privatkonzerte gegeben hat – eine für den damals jungen Musiker und Künstler einflussreiche und prägende Begegnung.

Bianca Froese-Acquaye, Ehefrau, Managerin und engste Vertraute von E. Froese, ist selber Künstlerin. Sie hat z.B. die „Göttliche Komödie“ – vertont durch TANGERINE DREAM – in großformatigen, farbstarken Acrylbildern visualisiert. Einige dieser Arbeiten stellen wir zusammen mit Edgar Froeses „Zoom-O-Graphics“ aus.

Bianca Froese-Acquaye hält das musikalische und künstlerische Vermächtnis ihres verstorbenes Mannes in Ehren: Dieses Vermächtnis ist für die Öffentlichkeit bestimmt. Daher wird es in Berlin bald ein TANGERINE DREAM-Sound-Museumsprojekt geben (www.TANGAUDIMAX.com).

 
Öffnungszeiten: Mi-Fr von 15-19 Uhr und nach Vereinbarung

Mehr Informationen erhalten Sie auf: www.edgar-froese.com und www.tangerinedream-music.com

 

//Blaue Strömung: Das Geistige in der Kunst heute
Malerei, Objekte, Zeichnungen, Fotografien und Radierungen von 7 Künstlerinnen und Künstlern:
Alfred Bast | Andreas Bromba | Antonia Duende | Michael Evers | Rainer Fest | Meta Keppler | Martin Weyers
Vernissage: Sa., 12.12.15 | von 18:00 bis 21:00 Uhr 
Ausstellungsdauer: 12.12.15 bis 22.01.16

Im November 2014 haben sich Künstlerinnen und Künstler einer neuen Kunstbewegung zusammengeschlossen – die Blaue Strömung.

Die Künstler/innen sehen sich „in einer Traditionslinie, die von der Antike über die Romantik bis zum „Blauen Reiter“ reicht und regen zu einer zwingend notwendigen Diskussion über die Aufgabe und die Stellung von Kunst in der heutigen Gesellschaft an, um Visionen von einer dem Humanismus verpflichteten Welt zu ermöglichen. Es eint sie kein Stil, sondern eine Welt-Anschauung und Welt-Durchdringung, die dem Geistigen in der Kunst eine besondere Stellung zukommen lässt.“ Karin Weber, Neuer Sächsischer Kunstverein, Dresden

Die Künstlergruppe Blaue Strömung stellt erstmalig in Berlin aus.

Eröffnung: Dipl.-Kunsthistorikerin Karin Weber, Neuer Sächsischer Kunstverein, Dresden

Weitere Informationen unterhttp://www.blaue-stroemung.de

Vergangene Einzelausstellungen

//Alfred Bast: Kommunikationskörper
Malerei und Zeichnungen im Kontext von Kunst und Spiritualität
Vernissage: Fr., 26.06.15 | von 19:00 bis 21:00 Uhr | Eintritt frei
Ausstellungsdauer: 27.06. bis 31.07.15

Im Rahmen der Ausstellung zur „Fama Fraternitatis“ der Rosenkreuzer-Bewegung war der vielseitige Künstler Alfred Bast 2014 erstmalig Gast in der Morgenstern-Galerie. Wegen des großen Publikumsinteresses an seinen Arbeiten und auch der Art, wie Alfred Bast Dinge erklärt, die die Welt zusammenhalten, freuen wir uns, Arbeiten von Alfred Bast in einer Einzelausstellung zeigen zu dürfen.

Alfred Basts Bildsprache zeichnet sich durch Vielfalt aus: Exakte Naturzeichnung in altmeisterliche Perfektion und freie gestische Malerei, integriert der Künstler mit monochromen Freiräumen, Naturmaterialien, Licht und neuen Medien zu neuen visuell-gedanklichen Synthesen.
Die Komplexität der Mittel, Stile und Formen ist jedoch für Alfred Bast kein „postmoderner Zitatenzauber“, sondern Ausdruck und Erforschung jenes EINEN rätselhaften Lebenskerns, der selber ohne Form ist und deshalb alle Gestalten hervorzubringen vermag. Leere und Fülle, Auflösung und Verdichtung sind Grundthemen in seinem Werk.

Mit verschiedenen Stipendien erarbeitete Alfred Bast, der Malerei an der Kunstakademie in Stuttgart und in Auroville/Südindien studiert hat, eine komplexe Bildsprache, die er kontinuierlich weiter entwickelt. 1995 gründete er das KUNSTKLOSTER art research. Seit 1975 ist er künstlerisch aktiv: Regional, national und international mit Ausstellungen, Seminaren und Performances. Er lebt und arbeitet in Ostwürttemberg und Berlin.

Wir haben einige Veranstaltungen mit Alfred Bast konzipiert. Hier finden Sie die gesamte Übersicht:
Ausstellungsinfos_Alfred Bast bei Morgenstern_26.06.15

 

//Asja König: Formungen
Malerei aus Halle − Bilder, die unter die Haut gehen!
Vernissage: Fr., 28.11.14 | von 18:00 bis 21:00 Uhr| Eintritt frei

„Heute bin ich das, was die Zeit und die Umstände aus mir gemacht haben und morgen bin ich wieder neu.“ schreibt die Malerin Asja König über sich selbst, und dieser Satz gilt mit Sicherheit auch für ihre Kunst. Entwickelt sich die Malerin, so tun es ihre Bilder ebenso.
Asja König aus Halle/Saale ist mit ihrem ganzen Wesen eine Künstlerin der Metamorphose. Neu und unberührt sind Farben nur ganz am Anfang, denn sobald Asja König diesen nachspürt, beginnt auch schon die Verwandlung: Unter ihren Händen wird aus Blau, Himmel und Wasser, Farbe verdichtet sich, löst sich wieder auf, formt sich zu fantastischen Mischwesen und Unsichtbares wird sichtbar.

Morgenstern Galerie: Ausstellung von Asja König Sonnenmann

Asja König: „Sonnenmann“

Asja König: „Der Sonnenmann“, Mischtechnik auf Holz, 2001

Mit den intensiven und beeindruckenden Arbeiten von Asja König schließen wir das diesjährige Ausstellungsjahr.
Wir laden Sie, Ihre Freunde und Geschäftspartner sehr herzlich ein, den Freitag Abend bei uns gemütlich ausklingen zu lassen!

Ausstellungsdauer: 28.11.14 bis 27.03.15
Öffnungszeiten: Mi-Fr von 15-19 Uhr und nach Vereinbarung

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie hierhttp://www.asja-koenig.com

//Veranstaltungen

Sehnsucht und Suche –
Erfahrungen in Ost und West

Vortrag von Bianca Blessing und Wolfgang Scheid-Franke, Stiftung Rosenkreuz e.V.
Es erwartet Sie ein informativer Themenabend mit Prosa, Gedichten und Musik (Querflöte: Christiane Kralisch)
Do., 16.10.2014 | 18:00 Uhr | Eintritt frei

Die Reise ins Unerwartete: Künstlergespräch mit Alfred Bast
Der Künstler Alfred Bast, geb. 1948 in Schwäbisch Gmünd, hat die wichtigsten Passagen der legendären ersten Rosenkreuzer-Schrift „Fama Fraternitatis“, 1614 in Calw erschienen, in moderner Bildsprache sehr eindrucksvoll und einfühlsam illustriert. Diese Zeichnungen bilden die Basis der aktuellen Ausstellung in unserer Galerie.
Freuen Sie sich auf ein Gespräch mit Herrn Bast über seine Zeichnungen und den Film „Die Reise ins Unerwartete“.
Fr., 24.10.14 | 17:00-19:00 Uhr | Eintritt frei

 Vergangene Ausstellung | zu Gast in der Morgenstern-Galerie

//„400 Jahre Fama Fraternitatis R.C.“
Transformation – Die Reise des Christian Rosenkreuz
Eine Themenausstellung zu einem Ereignis, das vor 400 Jahren Europa bewegt hat

Sie erwartet eine seltene und hochinformative Themenausstellung über die erste Rosenkreuzer-Schrift „Fama Fraternitatis“, die vor 400 Jahren im süddeutschen Raum erschienen ist.
22 Original-Schautafeln nehmen Sie mit auf eine ungewöhnliche Reise – zugleich erfahren Sie mehr über Kern und Ursprung der Rosenkreuzer-Bewegung.

Der Künstler Alfred Bast, geb. 1948 in Schwäbisch Gmünd, hat die Ausstellungstexte in moderner Bildsprache sehr anschaulich illustriert. Alfred Bast, Studium der bildenden Künste in Stuttgart, hat 1995 das Projekt KUNSTKLOSTER art research e.V. (www.kunstkloster.de) gegründet – eine Institution, die als „Schule der Wahrnehmung“ Menschen an Kunst heranführt und ermuntert, auf anspruchsvolle Weise selbst schöpferisch zu sein.

Wir freuen uns, unter der Schirmherrschaft der Stiftung Rosenkreuz e.V. die Original-Exponate der internationalen „Fama 400“-Ausstellung aus Calw/Schwarzwald (dem historischen Ursprungsort der Fama) hier in Berlin exklusiv zeigen zu dürfen!

Öffnungszeiten: Mi-Sa 15:00 – 19:00 Uhr
Dauer: bis 15.11.14

Hier finden Sie Informationen zu den heutigen Rosenkreuzern: https://www.rosenkreuz.de

 

Vergangene Einzelausstellung | zu Gast in der Morgenstern-Galerie

//Meta Keppler: KONSTRUKTIV  KONKRET
Bilder − Objekte − Bildobjekte

Ausstellungsdauer: 16.11. 2013 bis 14.02.2014

„Spannungslose bildhafte Darstellungen von allgemeinen universellen Gesetzen“, Werke der „Klarheit, der Ordnung und der Harmonie“, so beschreibt die bekannte Dresdner Künstlerin Meta Keppler ihre Kunst. Es ist eine Kunst, die ihren Ursprung in der Konkreten Kunst und dem Konstruktivismus hat: Magisch, klar und in jeder Hinsicht etwas Besonderes. „Der Begriff „magischer Geometrismus“ bzw. „Geometria magica“ umreißt treffend die Besonderheit ihrer Werke“, schreibt der Neue Sächsische Kunstverein.

Meta Keppler zeigt Bilder, Objekte und Bildobjekte. Die Künstlerin ist Leiterin des Zentrums Transzendente Kunst in Coswig bei Dresden.

Morgenstern Galerie: Ausstellung von Meta Keppler, Konstruktivismus

Meta Keppler: „Das Sein“, Bildobjekt, 2009

 

Vernissage: Freitag, 15. November 2013, von 18-21 Uhr
Einführung: Sabine Tauscher, Kunsthistorikerin

Vortrag von Bianca Blessing und Wolfgang Scheid-Franke, Stiftung Rosenkreuz e.V.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie hier: http://www.meta-keppler.de